Bandinformation

Dynamic Road Service

Jens, 25, Bass / Ansgar, 23, Schlagzeug, Gesang / Heiner, 23, Gesang, Gitarre / Andreas, 25, Gitarre

Die Indie-Rock Band DYNAMIC ROAD SERVICE schreibt Lieder mit deutschen und englischen Texten. Sie wurde im Winter 2003 in Oldenburg gegründet. In der aktuellen Besetzung besteht sie seit Sommer 2006. Bisher wurden zwei Alben in Eigenregie produziert und unter das Volk gebracht, vom Proberaum mit zwanzig Bekannten über Clubs mit dreihundert Gästen bis zu kleinen Festivals wurde einiges bespielt. Auch unplugged im Radio und auf einer Vernissage wussten DRS zu überzeugen, was ihnen diverse Artikel in der lokalen Presse bescherte. Mit großen Ambitionen geht es in die Zukunft.

Als junge Band in einer Stadt, in der 12.000 Studenten leben, kann es passieren, dass Du auf einen Namen in der schier endlosen Liste der Nachwuchsbands reduziert wirst. Eine von vielen zu sein war jedoch nie Dein Ziel. Und schon bald fragst Du Dich, womit Du Deinen Namen zurückbekommen kannst, was Dich überzeugend macht, was an Deiner Band anders ist. Bald kommen Schlagworte zum Einsatz: einzigartig, energisch, enthusiastisch – und schon bist Du wieder einer von vielen, tust das, was alle tun.

Was DYNAMIC ROAD SERVICE von anderen unterscheidet, ist einfach und muss nicht übertrieben werden. Es sind die Songs und das Gefühl, das beim Hören entsteht. Es ist ein gutes Gefühl, das nicht nur von einem kleinen Kreis Eingeschworener empfunden werden kann, die sich dadurch für besonders halten. Es ist der Spaß, der beim Spielen entsteht, den jeder aufnehmen kann, der sich darauf einlässt. Es geht hier nicht um besonders aufwändige sogenannte Gitarrenarbeit oder das exzentrische Auftreten der Musiker, nicht um Arroganz und das Suggerieren einer besonderen Aura der Genialität, von der Du weißt, dass sie meist nicht echt ist. Es geht um Dich, um uns, es geht um viele. Wir sind wie Du, ein paar von vielen. Vielleicht macht uns das besonders.

Und wie klingt das Ganze?

„Wie ein Bandcontest auf dem Land, wie ein kleiner Club in einer großen Stadt.
Wie Zigaretten und Bier, wie Kaffee um 5 Uhr morgens.
Wie eine unverhoffte Telefonnummer in der Hosentasche
und das gute Gefühl auf dem Nachhauseweg.
Wie eine Jeans die passt.“
Svenje Marten (ätzettera.de)